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Michael Rohde Elektrotechnik
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Fingerabdruck-Scanner

  

Das biometrische Zutrittssystem der Zukunft:

- Garagentore, Haustüren und vieles mehr einfach per Fingerabdruck öffnen


- Ideal für die Nachrüstung vorhandener Torantriebe (Unabhängig vom Hersteller)

 

- Dank Funk-Übertragung kein Verlegen von Leitungen notwendig

- Bis zu 4 Empfänger (z.B Tore) mit nur einem Gerät steuern

- Einzelne Finger auch ohne Anwesenheit der Person wieder löschbar (durch eine zuvor festgelegte Person)

Bei Interesse rufen Sie uns einfach an: 0 27 32 - 2 80 33

Oder senden Sie uns eine E-Mail

Nachfolgend finden Sie eine ausführliche Beschreibung, wie das Fingerprint-System funktioniert:

 

Der Fingerprint - Das biometrische Zutrittssystem der Zukunft:

Nie wieder an den Schlüssel denken!
Nie wieder kryptische Geheimzahlen merken!
Von jetzt an können Sie alles(*) mit Ihrem persönlichen Fingerabdruck bedienen!

*) Nunja, ALLES ist vielleicht etwas übertrieben. Aber alles, was mittels Schalter (Ein/Aus), Taster (ca. 1 Sekunde zum Starten eines Gerätes, z.B. Torantriebe) oder Zeitrelais (wenige Sekunden bis mehrere Minuten Ein, danach automatisch aus, z.B. Gartenlicht oder Treppenhausbeleuchtung) geschaltet werden kann. Zum Beispiel:

- Garagentorantriebe
- Türöffner von Haustüren
- Gartenbeleuchtung
- Außensteckdosen
- Springbrunnenpumpe
- und vieles mehr...

 

 

Montage und Installation

Der Fingerprint (SOMMER EntraSYS) wird einfach an die Wand geschraubt.
Er besitzt Batterien und wird per Funk betrieben.
Somit müssen keine Leitungen verlegt werden.

 

 

Diebstahlschutz

Die Befestigungsschrauben sind verdeckt und können nur von Leuten gefunden werden, die das Gerät kennen. Und sollte es dennoch jemand von der Wand schrauben, ist dies ein Diebstahl (da nicht ohne Werkzeug zu entfernen), der in der Regel von Ihrer Versicherung erstattet wird.

Ein anderer Punkt ist hierbei jedoch viel wichtiger: Es können nur zuvor festgelegte "Administratoren" Änderungen am Gerät vornehmen. Niemand außer Ihnen hat einen Nutzen von dem Gerät. Um es in den Auslieferungszustand zurück zu setzen, ist ein spezieller Geheimcode notwendig, der für jedes Gerät nur 1x vorhanden ist und bei Ihnen sicher aufbewahrt werden muss. Ohne diesen Geheimcode kann niemand das Gerät in den Auslieferungszustand zurück setzen. Wer also sollte so ein nutzloses Gerät stehlen wollen?

 

 

Wie funktioniert die Funk-Übertragung?

Als Funk wird der extrem sichere SOMLOQ-Rollingcode verwendet, der nach jeder Bedienung einen neuen Code aus über 17 Trilliarden verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten einstellt. Die Frequenz beträgt 868 MHz. Diese Frequenz ist nur für "Kurzzeitfunk" zugelassen. Somit sind störende Dauerfunker wie Babyphones, Spielzeugautos, Funkthermometer und so weiter kein Problem mehr.

Auf der Empfängerseite muss ein passender Funkempfänger vorhanden sein oder mit wenig Aufwand nachträglich installiert werden. Alle aktuellen Torantriebe der Firma SOMMER und APERTO sowie die meisten Antriebe von ELERO benötigen keinen zusätzlichen Funkempfänger. Für alles andere sind passende Funkempfänger notwendig, die jedoch leicht und kostengünstig nachgerüstet werden können. Dieser Funkempfänger funktioniert wie ein "Licht-Taster". Somit lässt sich mit dem Fingerprint alles bedienen, was man auch mit einem normalen Taster bedienen könnte, wie zum Beispiel Garagentorantriebe. 

Je nach Anwendungsfall gibt es auch spezielle Funkempfänger, die beispielsweise für 5 Sekunden ein Signal freischalten, wie es zum Beispiel für einen elektrischen Türöffner notwendig ist. Es gibt auch die Möglichkeit, den Funkempfänger so einzustellen, dass er zum Beispiel 10 Minuten lang durchschalten soll ... zum Beispiel für die Gartenbeleuchtung beim Verlassen des Hauses. Machbar ist fast alles.

Und: Alle diese Funkempfänger lassen sich natürlich zusätzlich auch noch per normaler Fernbedienung benutzen. So können Sie das Garagentor "zu Fuß" mit Ihrem Fingerabdruck öffnen, und aus dem Auto heraus mit einer Funkfernbedienung.

 

 

Kann jeder Benutzer weitere Benutzer hinzufügen?

Natürlich nicht. Sie können festlegen, wer "Administrator" sein soll, und wer ein normaler "Benutzer" sein soll. "Benutzer" können mit ihrem hinterlegten Fingerabdruck lediglich einen Funkbefehl senden, aber keine Einstellungen am Gerät vornehmen. Nur Administratoren können weitere Benutzer, Administratoren, und so weiter anlegen .... oder auch löschen - und zwar ohne, dass die zu löschende Person anwesend sein muss.

Wenn Sie zum Beispiel einem Mitarbeiter über den Fingerprint Zutritt zu Ihren Geschäftsräumen gestatten, und dieser Mitarbeiter ist irgendwann nicht mehr für Sie tätig, dann können Sie ihn jederzeit aus dem System löschen, ohne dass er dazu anwesend sein muss.

 

 

Wie viele Finger können eingelernt werden?

Es können insgesamt ca. 80 unterschiedliche Finger eingelernt werden. Die genaue Anzahl ist abhängig von der Komplexität der individuellen Fingerabdrücke.

 

 

Wie viele Funkempfänger können mit dem Fingerprint bedient werden?

Der Fingerprint kann bis zu 4 verschiedene Empfänger "anfunken". Dabei kann jeder Finger immer nur EINEN Empfänger ansprechen. Wenn EINE Person beispielsweise VIER verschiedene Tore bedienen darf, so müssen von dieser Person 4 unterschiedliche Finger eingelernt werden.

Zum Beispiel:

1.Tor: Daumen
2.Tor: Zeigefinger
3.Tor: Mittelfinger
4.Tor: Ringfinger

 

 

Können auch mehrere Fingerprint-Geräte den selben Funkempfänger bedienen?

Es gibt Anwendungsfälle, da möchte man von verschiedenen Stellen aus den selben Funkempfänger bedienen können, so dass man 2 oder mehr Fingerprint-Geräte gleichzeitig verwenden möchte.

Die SOMMER Funkempfänger können 112 unterschiedliche Funkcodes speichern. Es wäre also möglich, bis zu 112 Fingerprint-Geräte zu verwenden, die alle den selben Funkempfänger ansteuern. Das sollte reichen, oder?

Häufiges Missverständnis: Auch, wenn Sie z.B. 70 Finger auf einem Fingerprint für "Funkcode 1" einlernen, wird dennoch immer der selbe Funkcode übertragen. Dem Funkempfänger ist also die Anzahl der Benutzer egal. Für ihn zählt nur der übermittelte "Funkcode 1".

 

 

Wird ein verletzter Finger noch erkannt?

Je nach Schwere der Verletzung ist ein Erkennen dieses Fingers leider nicht mehr möglich. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, für jeden Benutzer 2 Finger einzulernen, zum Beispiel "Zeigefinger rechte Hand" und "Zeigefinger linke Hand". Bei ca. 80 Speicherplätzen sollte unter normalen Bedingungen hierfür genügend Kapazität verfügbar sein. 

 

 

Wird ein "toter" Finger noch erkannt?

Es klingt makaber, doch auch hierfür wurde vorgesorgt. Beim Scannen wird geprüft, ob der Finger noch durchblutet wird. Es wird Ihnen also niemand den Finger abschneiden oder Sie töten, um sich Zutritt zu Ihrer Garage zu verschaffen. 

Meine Kunden kommen auf die verrücktesten Ideen - Hollywood lässt grüßen. Dabei wird oft vergessen, dass die Gefahr, einen herkömmlichen Schlüssel zu verlieren, weitaus größer ist, als einen Finger zu verlieren oder von kriminellen Zeitgenossen mit Mafia-Methoden abgeschnitten zu bekommen.

 

 

Was kostet denn dieser Fingerabdruck-Scanner?

Noch vor wenigen Jahren waren solche Fingerscanner mit rund 500,- Euro nahezu unbezahlbar und nur den Besserverdienern vorbehalten.
Inzwischen ist jedoch ein Preisniveau erreicht, welches auch von Normalverdienern durchaus bezahlbar ist und trotzdem höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet.

Da es sich hierbei um ein flexibles System handelt, welches für verschiedene Anwendungsfälle unterschiedliche Funkempfänger voraussetzt, und eventuell auch noch in Kombination mit Funkfernbedienungen und normalen Tastern betrieben werden soll, macht eine pauschale Preisangabe wenig Sinn, sondern muss individuell nach Ihrem Bedarf zusammengestellt werden.

 

Bei Interesse rufen Sie uns einfach an: 0 27 32 - 2 80 33

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In 57223 Kreuztal und ca. 30 Kilometer Umgebung (z.B. Siegen, Olpe, usw.) übernehmen wir auch gerne die Montage

und unterstützen Sie bei der Ersteinrichtung.

 

 

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